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Deutschland verbietet HHC und andere synthetische Cannabinoide

Bundesrat, der deutsche Bundesrat

Der deutsche Bundesrat steht kurz davor, ein nationales Verbot von HHC (Hexahydrocannabinol) und anderen neuen Cannabinoiden einzuführen. Mit dieser Maßnahme reiht sich Deutschland in die Liste der Länder ein, die dieses Cannabinoid verboten haben, zusammen mit Italien, Frankreich, Estland, Polen, Schweden, Bulgarien, der Schweiz, Belgien und Dänemark. Das Regierungsdekret wird voraussichtlich am 14. Juni verabschiedet, zeitgleich mit dem Beginn der Mary Jane, der Berliner Cannabis-Messe.

HHC-Verbot in Deutschland

HHC ist, ebenso wie andere neue Cannabinoide, kein reguliertes Produkt und daher in vielen Ländern nicht illegal. Einige Unternehmen haben das rechtliche Vakuum ausgenutzt, um mit diesen Produkten auf den Markt zu kommen, die hauptsächlich mit psychoaktiven Behauptungen vermarktet werden. Bei diesen Cannabinoiden handelt es sich um synthetische oder halbsynthetische Substanzen (je nachdem, ob sie zu 100% künstlich hergestellt werden oder aus Cannabisextrakten, die chemischen Prozessen unterzogen werden), die im Organismus ähnliche Wirkungen wie das THC in Marihuana entfalten, mit der daraus resultierenden psychoaktiven Wirkung. Im Gegensatz zu Cannabis haben diese neuen Cannabinoide ein unbekanntes Sicherheitsprofil mit Nebenwirkungen und Abhängigkeitspotenzial.

Das vom deutschen Gesundheitsministerium vorgeschlagene Verbot wird das Gesetz über psychoaktive Substanzen ändern, um HHC und andere halbsynthetische Cannabinoide einzubeziehen. Die Maßnahme ist eine Reaktion auf die zunehmende Verfügbarkeit dieser Produkte auf dem Markt, die hauptsächlich über das Internet und in CBD-Läden in Form von legalen Hanfblüten und CBD-Cannabisharzen (besprüht oder gemischt mit synthetischem HHC), Sprays, Gummis, Vapes und E-Liquids, die dieses Cannabinoid enthalten, vertrieben werden.

THCP und HHC Gummibärchen und Bonbons. THCP ist eines der synthetischen Neocannabinoide oder Cannabinoide, die für den Freizeitgebrauch verwendet werden.
Präsentation von THCP- und HHC-Gummis und -Bonbons, zwei der beliebtesten synthetischen Neocannabinoide oder Cannabinoide.

Rechtfertigung der Maßnahme

Die deutschen Behörden haben argumentiert, dass synthetische Cannabinoide wie HHC und Derivate ein Gesundheitsrisiko für die Verbraucher darstellen. Es gibt nur unzureichende Daten zur Sicherheit dieser neuen Substanzen, die ein hohes Potenzial für Abhängigkeit und psychoaktive Wirkungen haben.

Synthetische Cannabinoidprodukte werden als Alternative zu Cannabis vermarktet und als einfache Möglichkeit beworben, psychoaktive Produkte zu erhalten. Im Gegensatz zu Cannabis gibt es jedoch nur unzureichende Daten zur Sicherheit und zu den unerwünschten Wirkungen.

Die Maßnahme ist auch durch Berichte über schwerwiegende unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit der Verwendung von Produkten, die HHC und andere synthetische Cannabinoide enthalten, gerechtfertigt. Kurz gesagt, die gleichen Argumente wie die anderer Länder, die ebenfalls synthetische Cannabinoide verboten haben.

Das Verbot der HHC fällt mit der Mary Jane zusammen, Deutschlands führender Cannabis-Messe, die am 14., 15. und 16. Juni in Berlin stattfinden wird. Dies könnte sich auf die ausstellenden Unternehmen auswirken, die diese Produkte verkaufen, denn wie wir auf der Spannabis-Messe in Barcelona vor gerade einmal 3 Monaten gesehen haben, werden auf der Cannabis-Messe nicht nur cannabisbezogene Produkte ausgestellt, sondern es gibt immer mehr synthetische Cannabinoide wie THCP, HHC und den beginnenden Sektor der psychoaktiven Pilze.

Und natürlich sollte man bedenken, dass diese Nachricht zu einem historischen Zeitpunkt kommt, da Deutschland gerade Cannabis für den Freizeitgebrauch legalisiert hat. Ab dem 1. Juli 2024 verfügt das Land über ein System von Cannabis Social Clubs (ähnlich den Cannabis Clubs in Spanien), die es Erwachsenen ermöglichen, Cannabis in einem regulierten Umfeld anzubauen und zu teilen. Obwohl es nicht das erste EU-Land ist, das Cannabis legalisiert hat, steht Deutschland im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit für die Cannabisregulierung in Europa.

Auswirkungen der Nachrichten und Ausblick

Viele europäische Länder haben bereits ähnliche Verbote erlassen, wie sie das deutschsprachige Land jetzt vorschlägt. Länder wie Italien, Frankreich, Estland, Polen, Schweden, Bulgarien, die Schweiz, Belgien und Dänemark haben HHC und andere Neo-Cannabinoide bereits verboten. Es ist möglich, dass sich die halbsynthetische Cannabinoid-Industrie weiterentwickelt und andere Substanzen anbietet, die nicht unter die derzeitige Gesetzgebung fallen, wie CB9, 10-OH-HHC.

Bei Cannactiva werden wir weiterhin CBD-Blüten und CBD-Harze von bester Qualität und 100% natürlich anbieten, ohne synthetische Cannabinoide oder Terpene, denn wir glauben, dass Perfektion nur von der Natur erreicht werden kann:

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